Sprechen und Verstummen

Tischlein deck dich

Platzteller
Vorspeisenteller
Suppenteller
Menüteller
Brotteller
Suppenlöffel
Vorspeisenmesser- und Gabel
Gabel und Messer für den Hauptgang
Dessertbesteck
Wasserglas
Sektglas
Weißweinglas
Rotweinglas
Servietten


(Dilara)

Das Übersetzungsbüro im Kopf

Bru-nO@Pixabay

Ich merke es oft erst, wenn das Wort den Mund bereits verlassen hat.
Wenn es für einen winzigen Moment im Raum hängen bleibt, zu schwer oder zu glatt für die Situation.
An der Universität läuft im Hintergrund meines Kopfes ein permanentes, unbewusstes Übersetzungsprogramm. Ich drücke mich bedacht aus, wäge Silben ab, balanciere auf Fachbegriffen. Es sind Wörter, die ich gedanklich längst durchdrungen habe, aber sie fallen mir schwer von der Lippe. Als wären sie aus einem Material geschmiedet, das nicht für meinen Mund gemacht ist. Es ist ein ununterbrochenes, inneres Stolpern, das nach außen hin, wie akademische Wortgewandtheit wirken soll. Dahinter steht die unbewusste Angst, mich durch einen zu einfachen, zu pragmatischen Satz zu demaskieren. Die Angst, in einem Raum voller vererbter akademischer Leichtigkeit aufzufallen als das, was ich bin. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie, deren Stolz in den eigenen Händen, in Schichtarbeit und im unermüdlichen Machen liegt.
An der Universität gilt dieser pragmatische Zugang zur Welt jedoch oft wenig. Dort muss man den Raum mit Begriffen besetzen, die maximale Distanz ausstrahlen. Man lernt, den unmittelbaren Bezug zu den Dingen durch theoretische Abstraktion zu ersetzen. Ich habe mir diese Sprache angeeignet, wie eine schützende Rüstung. Manchmal ertappe ich mich im Seminar dabei, wie ich mir selbst beim Sprechen zuhöre.
Nicht, um dem Inhalt zu folgen, sondern um zu prüfen, ob die Maske noch sitzt. Ob das grade flüssig genug klang. Ob ich den akademischen Code fehlerfrei reproduziert habe.
„Oh, der Herr Student“,
Ein liebevoller, aber unmissverständlicher Seitenhieb beim elterlichen Besuch. Dort, wo sich die beiden Welten ungewollt in meinem Mund vermischen.
Dabei versuche ich es doch. Ich versuche, einfach ganz normal zu sprechen. So wie früher, wo meine Stimme zu Hause kein Seiltanz war, sondern eine Selbstverständlichkeit. Schnörkellos, direkt, humorvoll und nach an den realen Dingen des Alltags. Doch die akademische Welt hat sich unbemerkt in meinen Sprachrhythmus gefressen. Ein Fachbegriff rutscht heraus, eine verschachtelte Satzstruktur, eine distanzierte Phrase, die man im Seminar dreimal zu oft gehört hat. Es ist keine Absicht, keine Pose, sondern ein Automatismus, den ich nicht mehr einfach per Knopfdruck abschalten kann. Und sofort öffnet sich eine unsichtbare, kleine Kluft im Raum.
Es ist das Paradoxon des Bildungsaufstiegs.
Für den akademischen Betrieb drücke ich mich im Zweifel noch immer zu praxisorientiert, zu wenig elegant aus. Für meine Familie aber bin ich plötzlich die Person, die sich verändert hat, die distanziert spricht. Die Sprache, die mich an der Universität vor der Entlarvung schützen soll, entfremdet mich im selben Moment von den Menschen, die mir am nächsten stehen und deren Lebensleistung ich zutiefst bewundere.
Ich stehe genau dazwischen. Heimatlos in beiden Registern.
Es gibt in diesem Prozess keine bruchlose Version von mir mehr. Nur noch Varianten, die sich mühsam an den jeweiligen Raum anpassen. Zu Hause war ich jemand, der überhaupt nichts erklären musste, weil das gemeinsame Fundament aus Fleiß und Zusammenhalt auch ohne Worte auskam. An der Universität bin ich jemand, der theoretisch alles erklären könnte und dessen eigene, ursprüngliche Sprache ihm dabei Schritt für Schritt abhandenkommt.

(Marvin)

Der Druck des Ausdrucks – die Macht der Worte

Bild von magnific.com

Hochsprache
als Standard, bereits die Basis formt
gehobener Ausdruck zugleich genormt, erlangt man
die ...
gepflegte
akademische
gelehrte
erhabene
wissende
wissenschaftliche
intellektuelle
gebildete
selbstbewusste
authentische
höfliche
reflektierte
überlegene
arrogante
unnahbare
unsichere

souveräne
eloquente
überzeugende
elegante

Sprache?

(Lilly)

Aufstieg

Ich merke es immer sofort.
Dass ich wieder zu laut gelacht habe.
Oder zu leise.
Es gibt Sätze, die ich nicht sagen kann, obwohl ich sie längst verstanden habe.
Und andere, die ich sagen kann, aber nicht mehr sagen darf.
Manchmal spreche ich und höre gleichzeitig zu.
Nicht dem Inhalt.
Mir.
Ob das gerade richtig war.
Ob das zu viel war.
Ob ich zu sehen bin.
Es gibt keine richtige Version von mir.
Nur Varianten, angepasst an Räume.
Dort war ich jemand, der nichts erklären musste.
Hier bin ich jemand, der alles erklären könnte
und trotzdem schweigt.
Ich glaube, das ist es, was sie meinen mit Aufstieg:
dass du lernst, dich selbst zu beobachten
wie eine Fremde.

(Marie)

Woher kennen die das alles?

Ausschnitt aus meinem persönlichen Uni-Notizbuch. Eigene Aufnahme

Habitus.
Cattani beschreibt den Habitus als eine unsichtbare Grenze.
Lange dachte ich, Grenzen sind sichtbar.
Mauern.
Zäune.
Schilder.
Auch ich glaube heute, dass Grenzen nicht immer sichtbar sind.
Ich glaube, dass manche Grenzen auch aus Wörtern bestehen können.
Diskurs.
Hegemonie.
Milieu.
Begriffe, die andere so selbstverständlich aussprechen.
Ich schreibe sie heimlich auf.
Google sie später.
Lerne ihre Sprache.
Niemand sagt mir, dass ich nicht dazugehöre.
Niemand schickt mich weg.
Doch trotzdem spüre ich diese Distanz.
Ich frage mich, woher sie diese Wörter kennen.
Ob ich die Wörter auch kennen sollte.
Und besonders, ob alle um mich herum merken, dass ich diese „einfachen“ Wörter zuvor noch nie gehört habe.
Ich glaube, genau das ist meine unsichtbare Grenze.
Eine, die niemand sieht..
Doch trotzdem jeder spürt.

(E.A.)

Die Sprache der Zugehörigkeit

Kennt ihr das Gefühl, vor Wissen fast zu platzen und trotzdem zu glauben, nicht genug zu wissen?
Ich habe oft Angst vor scheinbar „einfachen“ Allgemeinwissensfragen
Nicht, weil ich nichts weiß.
Sondern weil ich nie sicher bin, ob das, was ich weiß, ausreicht.
Ich weiß viel.
Aber weiß ich genug?
Vielleicht hängt diese Frage damit zusammen, dass ich mich zwischen vielen verschiedenen sozialen Gruppen bewege. In manchen Kreisen fühle ich mich gut ausgestattet.
Dort habe ich das Gefühl, mitreden zu können, verstanden zu werden und dazuzugehören.
In anderen Gruppen fühle ich mich plötzlich verloren.
Nein, ich kenne diese Person nicht.
Nein, ich habe dieses Buch nicht gelesen.

Und plötzlich erscheint mein Wissen unvollständig.
Das Merkwürdige ist, dass ich mich gerade diesen Gruppen oft emotional besonders verbunden fühle.
Ich frage mich deshalb manchmal, wo mein Platz eigentlich ist.
Wo liegen meine wirklichen Interessen?
Welche Themen begeistern mich tatsächlich?
Und an welchen Stellen versuche ich nur, mir Wissen anzueignen, um nicht aufzufallen, nicht ausgeschlossen zu werden und nicht das Gefühl zu haben, weniger zu sein als die anderen?
Vielleicht suche ich nicht nur nach Wissen. Vielleicht suche ich nach Zugehörigkeit

(Arusa)

Die Universität

Als ich mein Studium begann, war ich sehr aufgeregt. Ich war schüchtern und wusste nicht genau, was auf mich zukommen würde. In Seminaren hatte ich oft Fragen. Trotzdem meldete ich mich selten.
Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich eine Frage im Kopf hatte, sie aber nicht stellte. Ich hatte Angst, dass sie falsch sein könnte.
Das Merkwürdige daran war, dass ich auf dem Tennisplatz nie Angst hatte, Fehler zu machen. Im Seminarraum war das anders. Dort fühlte ich mich oft unsicher. Hier musste ich meinen Platz erst finden.
Besonders in den ersten Semestern hatte ich häufig das Gefühl, dass die anderen Studierenden besser vorbereitet waren oder mehr Wissen hätten als ich. Heute weiß ich, dass viele Studierende ähnliche Unsicherheiten erlebten. Dennoch fiel es mir damals schwer, das zu erkennen. Stattdessen verglich ich mich oft mit anderen und zweifelte manchmal an meinen eigenen Fähigkeiten.
Pierre Bourdieu beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen durch ihre Erfahrungen geprägt werden und wie sie sich in unterschiedlichen sozialen Räumen bewegen. Seine Überlegungen helfen mir dabei, meine Unsicherheit in den ersten Semestern besser zu verstehen.
Mit der Zeit wurde vieles einfacher. An der Universität lernte ich meine beste Freundin Jasmin kennen. Mit ihr war vieles leichter. Ich fühlte mich sicherer und gewann mehr Selbstvertrauen. Durch sie lernte ich viele weitere tolle Menschen kennen, die mir bis heute mehr Sicherheit an der Uni gegeben haben.
Durch Sie begann ich häufiger Fragen zu stellen. Ich meldete mich öfter. Mit jeder Wortmeldung wurde ich etwas sicherer. Ich merkte, dass Fragen zu stellen kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein wichtiger Teil des Lernens. Es macht mich stärker. Oft stellte sich sogar heraus, dass andere dieselbe Frage hatten, sich aber ebenfalls nicht trauten, sie auszusprechen.
Und irgendwann merkte ich, dass die Universität kein Ort ist, an dem ich alles wissen muss. Heute sehe ich die Universität nicht nur als einen Ort des Lernens, sondern auch als einen Ort der persönlichen Entwicklung. Neben fachlichem Wissen habe ich dort gelernt, selbstständiger zu werden und mich einfach mal zu trauen. Zudem habe ich gelernt Verantwortung zu übernehmen und mit Unsicherheiten umzugehen. Viele Erfahrungen die ich dort gemacht habe, haben mich nicht nur als Studentin, sondern auch als Person geprägt.
Sondern ein Ort, an dem man lernen darf.

(anonym)

Sprechen (ver-)lernen

Ich habe gelernt zu schweigen, bevor ich gelernt habe zu sprechen. Nicht das Schweigen als Abwesenheit von Worten, sondern als Haltung. Den richtigen Moment nicht verpassen, den falschen vermeiden. In der Schule hob ich selten die Hand. Ich wusste oft die Antwort, aber ich kannte nicht die Form, in der man sie sagen musste. Zwischen dem, was ich wusste, und dem, was und wie ich etwas sagen wollte, lag ein Abstand, den ich nicht überbrücken konnte.
Später verstand ich, dass es nicht nur um mein Wissen ging. Es ging um das, was Pierre Bourdieu den Habitus nennt. Es ist eine leise, körperliche Gewissheit darüber, wie man spricht, sitzt, reagiert. Andere hatten diese Gewissheit. Sie sprachen, als gehörte ihnen der Raum. Ihre Sätze waren nicht besser, aber sie klangen richtiger. Meine Sätze stolperten. Ich hörte mich selbst, während ich sprach, und verlor dabei den Faden.
Ich begann, meine Sprache zu kontrollieren. Ich ersetzte Wörter, bevor ich sie aussprach. Ich tastete mich durch Gespräche, als wäre jedes Wort ein Risiko. Die Angst war nicht, nichts zu wissen. Die Angst war, mich zu zeigen. Denn jedes Sprechen trug die Möglichkeit in sich, als die erkannt zu werden, die ich gewesen war – oder noch immer bin?
Zu Hause sprach ich anders. Kürzer, direkter, humorvoller und mit einer Selbstverständlichkeit, die mir später fehlte. Dort war meine Stimme kein Problem. An der Universität wurde sie es. Mein Humor verschwand, er schien mir zu unpassend, zu gefährlich. Zu derb. So wie ich. Ich merkte immer häufiger, wie sich mein Körper veränderte, wenn ich sprechen sollte. Der Hals wurde trocken, die Stimme zu hoch oder zu leise, die Sprache zu langsam. Als Frau lernte ich leider zusätzlich, nicht zu fordernd zu klingen, nicht zu sicher, nicht zu viel Raum einzunehmen. Ich musste nicht nur die richtige Sprache finden, sondern auch die richtige Haltung.
Ich nannte es lange Unsicherheit. Heute würde ich sagen: Es ist symbolische Gewalt. Nicht als offener Zwang, sondern als feine Verschiebung dessen, was als legitim gilt. Ich hatte gelernt, mich selbst zu korrigieren, bevor es andere taten. Ich nahm die Maßstäbe der anderen in mich auf und richtete mich nach ihnen aus, oft gegen mich selbst.
Es gab Momente, in denen ich sprach und sofort wusste, dass etwas nicht gestimmt hatte. Ein Wort zu viel, ein Ausdruck, der nicht passte. Diese Momente brannten sich ein. Sie waren klein, kaum sichtbar, aber sie strukturierten mein Verhalten. Ich sprach weniger, überlegte länger, zog mich zurück.
Und doch blieb der Wunsch zu sprechen. Nicht nur zu antworten, sondern die eigenen Worte zu finden. Vielleicht liegt darin eine Form von Verschiebung. Nicht die Sicherheit, richtig zu sprechen, sondern die Fähigkeit, die eigene Unsicherheit auszuhalten und trotzdem zu sprechen. Auch wenn die Stimme zögert. Auch wenn sie nicht ganz passt. Das nehme ich mir für das nächste Semester vor. Ob ich es umsetzen werde...wer weiß.

(Lena)

Scheiße, verdammte Scheiße!

Ich habe gelernt, dass man nicht flucht. Nicht dort. Nicht in der Schule, nicht im Seminarraum, nicht im Gespräch mit Professor*innen, nicht in diesen Situationen, in denen Sprache nicht nur Ausdruck ist, sondern (Klassen-)Position. Fluchen gehört zu den Dingen, die man ablegt, wenn man sich bildet. So zumindest schien es mir. Es war Teil dessen, was man nicht mehr tut, wenn man dazugehören will, wenn man akzeptiert werden soll.
Dabei war das Fluchen einmal mein Ventil. Nicht als Mangel, sondern als gewählte Form. Als Verdichtung von Gefühl, als unmittelbare Reaktion, als Widerstand gegen das, was sich nicht anders sagen ließ. Es war eine Sprache, die keine Legitimation brauchte. Eine, die nicht darauf wartete, als „richtig“ anerkannt zu werden.
Später begriff ich, dass genau darin das Problem lag. Diese Sprache hatte keinen Platz im akademischen Feld. Sie war nicht nur unpassend, sie war delegitimiert. Was ich früher selbstverständlich sagte, wurde zu etwas, das ich kontrollieren musste. Ich begann, meine Worte zu säubern. Ich lernte, meine Sätze zu glätten, sie anschlussfähig zu machen. Ich lernte, mich verständlich zu machen und dabei nach und nach etwas zu verlieren.
Ich erinnere mich an Momente, in denen mir die Worte fehlten, weil die richtigen Worte nicht die waren, die ich fühlte. Ich wollte mich aufregen, da war Wut. Ich musste sie ersticken.
SCHEIßE.
VERDAMMTE SCHEIßE!
WAS FÜR EIN BESCHISSENER SCHEIßMIST IST DAS HIER!
Aber ich sagte es nicht. Ich sagte stattdessen: „Das ist problematisch, ärgerlich etc.“ Oder noch besser: „Das ist wirklich eine vertrackte Situation.“ Ich ersetzte Affekt durch Angemessenheit. Und jedes Mal wusste ich, dass ich mich entfernte.
Vielleicht ist das ein Moment von Klassismus. Dieser liegt wahrlich nicht nur darin, wer Zugang zu Bildung hat, sondern auch darin, welche Formen des Ausdrucks als legitim gelten. Fluchen ist nicht einfach nur vulgär. Es ist sozial codiert. Es markiert Herkunft, Position, Zugehörigkeit. Es ist ein Risiko.
Ich habe gelernt, dieses Risiko zu vermeiden. Im Seminar spreche ich ruhig, kontrolliert, reflektiert, oder zumindest versuche ich es. Ich weiß, wann ich sprechen darf, wie ich sprechen muss. Ich habe mir diese Sprache angeeignet.
Aber im Privaten ist sie noch da. Diese andere Sprache. Sie bricht hervor, wenn ich allein bin oder unter Menschen, bei denen ich nicht erklären oder verstecken muss, wer ich bin. Dann kommt sie zurück, unvermittelt:
FICK DICH!
DAS IST DOCH ALLES EIN VERFICKTES SPIEL.
IHR HABT DOCH ALLE KEINE AHNUNG!
Es ist keine bewusste Entscheidung. Eher ein Zurückfallen in etwas, das nie ganz verschwunden ist. Eine Form von Gegenwehr, vielleicht. Gegen die ständige Selbstkontrolle, gegen die symbolische Gewalt, die nicht laut wird, sondern sich in den Körper einschreibt.
Ich habe lange gedacht, ich müsste mich entscheiden. Zwischen diesen beiden Sprachen. Zwischen Anpassung und Widerstand. Heute glaube ich, dass genau dieses Dazwischen der eigentliche Ort ist. Ein Ort, an dem man weder ganz dazugehört noch ganz draußen ist.
In diesem Sinne knüpft dieser Text an Überlegungen zum akademischen Außenseitertum an, wie sie etwa bei Sahra Rausch formuliert werden: Die Erfahrung, sich in einem Feld zu bewegen, dessen Regeln man gelernt hat, ohne sie je vollständig zu verkörpern, verkörpern zu wollen.
Vielleicht zeigt sich genau darin etwas, das sich nicht ganz aneignen lässt.
Und vielleicht ist das Fluchen nicht nur ein Rest.
Sondern ein Zeichen dafür, dass etwas nicht aufgeht.
Scheiße als Moment der Widerständigkeit.

(Denise)